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Frühlingszeit - Herpeszeit! Hochsaison für "Fieberbläschen" - Frühlingssonne lockt Herpes |
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Montag, 21 Februar 2005 |
(djd/nl) Wenn die Sonne scheint, auch und gerade im Hochgebirge
beim jährlichen Wintersport, leiden überdurchschnittlich viele Menschen an
dem Lippenherpes. Nach den ersten milden Bädern in der Frühlingssonne können wenige Tage
später wie aus dem Nichts die lästigen Lippenbläschen auftauchen. Sonne
lockt Herpes hervor, aber auch Stress und andere Umweltfaktoren sind daran
beteiligt. Sie aktivieren die Viren, die in fast jedem von uns schlummern.
Das UV-Licht der Sonne schwächt das Immunsystem, das dadurch nicht mehr
optimal auf die Virenangriffe reagieren kann. Hellhäutige Menschen sind
besonders empfindlich.
19 von 20 Deutschen leiden unter dem lästigen
Herpes-Virus. So lange ein akuter Lippenherpes nicht komplett mit Schorf
bedeckt ist, kann man auch andere anstecken. Eine sehr unangenehme Sache: Die
kleinen, nässenden Bläschen sind empfindlich, schmerzen und jucken. Erste
Anzeichen einer Ansteckung sind Juckreiz und ein Spannungsgefühl. Um die
lästigen Symptome in den Griff zu bekommen, gilt es rasch zu handeln. Schon
bei den ersten Zeichen einer Ansteckung sollte man eine Salbe mit antiviralen
Wirkstoffen auftragen. Das blockiert die schnelle Vermehrung der Viren
und ist die
wichtigste Maßnahme, damit sich der Herpes nicht zur vollen "Blüte"
weiterentwickelt. Ein neuer rascher Helfer gegen Herpes, der in jeder Tasche Platz
hat, ist LIPPENHERPES, die Hemopharm-Creme mit dem Wirkstoff Aciclovir. Sie
ist ganz sicher das Richtige und in jeder Apotheke erhältlich (leicht zu
erkennen an der orange-weißen Packung mit dem Wirkungshinweis
als
Produktname). |