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Fluorid - Kariesschutz - Natürlicher Zahnschutz durch das richtige Salz |
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Dienstag, 27 September 2005 |
(djd/nl)
Fluorid als natürliches Spurenelement ist das Schlüsselwort der Zahnhygiene.
Es hemmt das Wachstum der Karies verursachenden Bakterien und vermag sogar
kleine Schäden des Zahnschmelzes zu reparieren. Am einfachsten versorgt man
seine Zähne mit dem wichtigen Fluorid, indem man beim Essen fluoridiertes
Jodsalz benutzt, übrigens schützt das Jod auch vor Schilddrüsenerkrankungen.
Fluorid wirkt durch den direkten Zahnkontakt beim Kauen und durch den
Speichel, in dem es sich anreichert. So kann laut der Informationsstelle für
Kariesprophylaxe bei allen Familienangehörigen eine Kariesverringerung von
bis zu 50 Prozent erreicht werden, wenn Jodsalz und Zahncreme mit Fluorid
regelmäßig verwendet werden. Genauso wichtig ist die Verwendung einer
fluoridhaltigen Zahncreme. Geputzt werden sollte mindestens zweimal täglich
und nach dem Verzehr von Süßigkeiten. Generell sind Menge und Häufigkeit des
Zuckerkonsums entscheidend. Das ständige Zwischendurchnaschen oder auch der
Konsum von gesüßten Getränken sind Gift für die Zähne. Einer Studie der
Deutschen Arbeitsgemeinschaft für Jugendzahnpflege zufolge ist Karies bei
Kindern deutlich zurückgegangen. Der Einsatz von Fluorid in Zahnpasta,
bessere Mundhygiene und nicht zuletzt das steigende Bewusstsein der
Bevölkerung bescheren gesündere Zähne. So würzt schon jeder zweite Haushalt
mit fluoridiertem Jodsalz.
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