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Energiemangel - Tipps gegen das große Gähnen |
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Mittwoch, 08 März 2006 |
(rgz). Wer sich jetzt schlapp, ausgelaugt und müde fühlt, ist nicht
alleine. Fast die Hälfte aller Deutschen leidet unter
Frühjahrsmüdigkeit. Die Gründe dafür sind vielfältig. So strengt etwa
den Körper der ständige Wechsel zwischen kalten und milden Temperaturen
an. Und auch das Verhältnis zwischen dem müde machenden Hormon
Melatonin und dem Muntermacher Serotonin befindet sich jetzt im
Ungleichgewicht. Auch
Übergewicht und etwas zuviell an Alkohol machen sich im Frühling besonders
unangenehm bemerkbar. Weiterhin kann falsche Ernährung die Reaktion des Körpers
auf diese Reize verstärken. Im Frühjahr müssen vor allem ordentlich
Vitamine auf den Teller. Vitamin C ist ein bewährter Muntermacher.
Heimische Lieferanten sind zum Beispiel Küchenkräuter. Petersilie oder
Kresse etwa sind - durch die spezielle Kombination von Eisen und
Vitamin C - eine regelrechte "Superwaffe" gegen Frühjahrsmüdigkeit.
Auch
B12, das "Gute-Laune-Vitamin", ist jetzt besonders wichtig im Kampf
gegen Niedergeschlagenheit und Energiemangel. B12 fördert den Aufbau
von Nervenzellen und gilt als Geheimtipp gegen depressive
Verstimmungen. Jetzt ist die richtige Zeit für eine Frühjahrskur mit
Vitamin B12, das in flüssiger und hochdosierter Form (z.B.
Vitamin-B12-Trinkfläschchen aus der Apotheke) am besten vom Körper
verwertet wird. Eine solche Aufbau-Kur sollte aber immer mit dem Arzt
oder dem Apotheker besprochen werden.
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