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Verfahren Zahnbehandlungsangst mit Zahnbehandlung Anästhesiemethode und Schmerzfrei durch Hypnose |
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Montag, 04 September 2006 |
(djd/pt). Für viele Menschen ist die Zahnbehandlungsangst untrennbar
mit der Furcht vor einer Spritze oder der generellen Unsicherheit in
Bezug auf eine Betäubung verknüpft. Diese Angst ist eigentlich
unbegründet. Heute stehen den Patienten eine Reihe moderner und
unterschiedlicher Verfahren zur Verfügung. Anästhesiemethoden
Abhängig von der gewählten Behandlung werden
verschiedene Arten der Anästhesie unterschieden (Informationen unter
www.prodente.de). Mit der Infiltrationsanästhesie wird in der Umgebung
der Einstichstelle der Schmerz ausgeschaltet. Die Anästhesielösung
dringt in den Knochen ein und betäubt die Zähne. Dies funktioniert
allerdings nur in Bereichen, wo die Knochenschicht nicht zu dick ist.
Dazu zählen der gesamte Oberkiefer und der Frontzahnbereich des
Unterkiefers. Soll der Seitenzahnbereich des Unterkiefers oder ein
größerer Bereich betäubt werden, kommt die Leitungsanästhesie zum
Einsatz. Hier wird das Anästhetikum in die Nähe des Nervs gespritzt,
der den entsprechenden Kieferbereich versorgt. Mit beginnender Wirkung
wird die Unterlippe und häufig auch die Zungenhälfte der entsprechenden
Seite taub.
Schmerzfrei durch Hypnose
Immer beliebter, besonders bei
ängstlichen Patienten, wird die Behandlung unter Hypnose. Sie soll bei
etwa 90 Prozent der Bevölkerung anwendbar sein. Da sie jedoch nur in
Tiefentrance und lediglich bei etwa 10 Prozent der Patienten eine
völlige Schmerzfreiheit herstellen kann, ist in den übrigen Fällen eine
kombinierte Behandlung mit Beruhigungsmitteln angeraten. Bei der
Hypnose wird der rationale Teil des Gehirns abgeschaltet und alles, was
unangenehm ist, ausgeblendet sowie ein beschleunigter Heilungsprozess
gefördert.
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