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Koffein ist optimal für die Behandlung von Orangenhaut |
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Sonntag, 28 Januar 2007 |
(djd/pt). Straffe Haut an Bauch und Beinen - das ist für viele Frauen
leider nur ein Traum, denn mehr als 80 Prozent in der Altersgrupe über
30 haben Probleme mit Cellulite. Experten sehen die Ursachen des
Orangenhaut-Phänomens in einer Kombination aus weiblicher Veranlagung,
Ernährungsfehlern und Bewegungsmangel. Häufig besteht neben der
Vorwölbung des Fettgewebes auch eine vermehrte Wassereinlagerung. Dementsprechend
wird eine integrierte Behandlung empfohlen, die gesunde Ernährung,
regelmäßige Bewegung und intensive Massage mit speziellen
Hautpflegeprodukten umfasst. Ein wertvoller Inhaltsstoff in solchen
Pflegemitteln ist das Koffein, das auch in Kaffee und Tee enthalten
ist. Es kann entweder direkt aus der Pflanze gewonnen oder synthetisch
hergestellt werden. In Wirkung und Verträglichkeit bestehen keine
Unterschiede. Koffein ist optimal für die Behandlung von Orangenhaut
Dermatologen
kennen Koffein als Wirkstoff schon lange. Es entwässert das Gewebe und
aktiviert zugleich ein Enzym, das Fett spalten und abbauen hilft.
Koffein wird von der Haut besser aufgenommen, wenn es zum Beispiel als
Creme intensiv einmassiert wird. Das steigert die Durchblutung,
transportiert überflüssiges Gewebewasser ab und reduziert die
Fettgewebszellen. Damit eignet es sich optimal für die Behandlung der
so genannten Orangenhaut! In Straffungsölen oder -cremes wird
Koffein in Konzentrationen von 0,5 bis drei Prozent eingesetzt, wie zum
Beispiel im Cellulite MassageÖl von frei (Apotheke). Das Öl mit dem
frischen Lemongrasduft unterstützt die Entschlackung und Entwässerung
der Haut. Vitamin A stimuliert die Bildung von Kollagen in den
Bindegewebszellen, Vitamin E fördert die Elastizität und Vitamin B3
aktiviert den Hautstoffwechsel. Die Wirksamkeit wurde von Patientinnen
einer Klinik für ästhetische Medizin bestätigt. Insgesamt wurde eine
deutliche Milderung der Celluliteausprägung erreicht.
Quelle: Koffein wirkt besonders gut gegen Cellulite, wenn es als Bestandteil eines Körperöls intensiv einmassiert wird. Foto: djd/frei |