Modernisierung des Eingangsbereichs lohnt sich gleich mehrfach

Wenn der Wind zwischen Haustür und Zarge buchstäblich durch alle Ritzen pfeift, wird es höchste Zeit für eine Modernisierung des Eingangsbereichs. In vielen Altbauten prägen noch Türen der 70-er Jahre das Bild der Fassade. Da ist es keine Überraschung, dass diese Modelle nicht mehr heutigen Anforderungen an eine wirksame Wärmedämmung entsprechen. Wer nicht länger für die Straße mitheizen möchte, sollte sich daher zu einem Austausch entschließen. Der Fachhandel hat gerade für die Modernisierung passende Lösungen parat.

Viel Glas für einen hellen Eingang

In vergangenen Zeiten wurde das Entree als Visitenkarte des Hauses besonders großzügig gestaltet, mit zusätzlichen Seitenteilen und Oberlichtern. Wer sich heute für eine solche Lösung entscheidet, erhält einen angenehmen Nebeneffekt großer Glasflächen: Es gelangt besonders viel Licht in den Eingangsbereich und den Hausflur. Damit eine neue Haustüranlage im XXL-Format allerdings kein allzu großes Loch in die Haushaltskasse reißt, bieten Hersteller wie etwa Hörmann auch kostengünstige Türenprogramme für die Modernisierung an. Mit dem Stahltür-Programm „ThermoPro“ beispielsweise lassen sich auch komplette Anlagen realisieren, selbst für große Bauöffnungen von bis zu 2,2 Metern Breite und Höhe. Oberlichter und Seitenteile sind wahlweise mit Kassetten-Motiven oder Verglasungen in vielen Ausführungen erhältlich. Gefertigt werden die Elemente aus thermisch getrennten Aluminium-Profilen, die für gute Wärmedämmung sorgen.

Planung durch den Fachmann

Ein wesentlicher Vorteil der aktuelle Modelle: Sie werden allen heutigen Ansprüchen an Wärmedämmung, Dichtigkeit und Sicherheit gerecht. Während die Uralt-Aluminium-Türen wegen fehlender Dämmung noch „schwitzten“ und im Winter für frostige Temperaturen im Flur sorgten, sind ihnen ihre Nachfolger im 21. Jahrhundert dank thermischer Trennung um Längen voraus. Auch das Design entspricht mehr dem aktuellen Geschmack als das betagte Vorgängermodell. Um die fachgerechte Planung kümmert sich der örtliche Fachhändler. Unter www.hoermann.de gibt es Adressen. Der Profi sorgt im Falle einer Hausmodernisierung selbstverständlich auch für den Ausbau und die fachgerechte Entsorgung der alten Tür sowie den exakten Einbau des neuen Modells.


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Quelle: Auch Haustüranlagen im Großformat lassen sich heute mit überschaubaren Kosten erneuern.
Foto: djd/Hörmann

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