Schäden am Dachstuhl? Wirbelstürme, Hochwasser, Düre, Klimawandel

[photopress:Dach.jpg,full,alignleft](djd/pt). Wirbelstürme, Hochwasser, Dürre – kaum jemand bezweifelt noch ernsthaft, dass das 21. Jahrhundert durch einen rasanten Klimawandel geprägt sein wird. Den Naturgewalten besonders stark ausgesetzt sind natürlich das Dach und der Dachstuhl. Umso erstaunlicher, dass Hausbesitzer noch allzu selten zu zeitgemäßer Technologie greifen, um diesen exponierten Teil ihres Heims optimal zu schützen. Denn die meisten Dächer werden nach 20-30 Jahren renovierungsbedürftig und müssen erneuert werden – der ideale Zeitpunkt, um sich für ein Komplettdach aus Aluminium zu entscheiden, wie es z.B. von Prefa (www.prefa.com) angeboten wird.
Sturmböen von bis zu 235 km/h widersteht so ein Dach durch eine spezielle Befestigungsmethode. Kein Wunder, dass viele Besitzer von Gebäuden in exponierten Lagen – z.B. Almen im Hochgebirge – auf diese Form der Dacheindeckung schwören.
Kann eine herkömmliche Dach- oder Dachstuhlsanierung ein tiefes Loch in die Kasse des Besitzers reißen, helfen Aluminiumdächer, kräftig Kosten zu sparen. Denn bei einem Gewicht von nur 2,3-2,6 kg/qm kann die ursprüngliche Dachstuhlsubstanz meist erhalten werden. Nach Prüfung durch den Fachmann bietet sich zudem häufig die Variante der Überdeckung von alten Dachbelägen an. So spart man sich die aufwändige Entsorgung der alten Dacheindeckung. Mehr Informationen rund ums Dach der Zukunft unter Tel.: 036941-785-0.


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