Regenwasser nutzen – Beim Renovieren den Regenwasserspeicher einplanen!

[photopress:Regenwasser.jpeg,full,alignleft](djd/pt). Mal ist der Kanal verstopft, dann wird die Terrasse modernisiert – kaum ist ein Loch zu, wird es wieder aufgerissen. An Altbauten kann man viel verbessern, aber Hausbesitzer müssen vorausschauend und wirtschaftlich denken. Wenn der Bagger schon bestellt ist, sollte der Einbau eines Regenwasserspeichers gleich mit geplant werden.
Denn billig war gestern. Für Trinkwasser zahlt man heute zweimal, wenn der Hahn aufgedreht wird und wenn das Wasser wieder im Kanal verschwindet. Der Einbau eines Mall-Regenspeichers (www.mall.info) spart im Vier-Personen-Haushalt bis zu 80.000 Liter pro Jahr. Aufgefangenes Regenwasser kann für Waschmaschinen und WC genutzt werden, im Garten hat man weiches Gießwasser gratis.
Für Neubauten und den nachträglichen Einbau gibt es individuelle Lösungen, vom preisgünstigen Komplett-Paket bis zum vollautomatischen Komfortsystem mit wartungsfreundlichen Filtern und Pumpen. Das Regenwasser fließt vom Dach in den unterirdischen Speicher, von dort kann es zum Garten oder ins Haus weitergeleitet werden. Für den Tief- und Erdbau eignen sich besonders Stahlbeton-Behälter; das Material ist statisch belastbar und widerstandsfähig gegen Frost. Beim Selbsteinbau sind leichte, robuste Kunststoffbehälter ideal, die ebenfalls mit hochwertiger Technik ausgestattet werden können. Weitere Informationen: Mall GmbH, Tel.: 0771-8005-0.


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