Pfusch am Bau vermeiden durch unabhängige Beratung

[photopress:Bauberatung.jpg,full,alignleft](djd/pt). Frühjahrszeit ist Bauzeit – wer jetzt an den Bau eines Eigenheimes denkt, sollte sich von Anfang an unabhängige Beratung und baubegleitende Qualitätskontrolle sichern. Denn wesentliche Ursachen für „Pfusch am Bau“ treten laut einer Studie des Instituts für Bauforschung e.V. schon zu Beginn auf: 21 Prozent aller untersuchten Baumängel liegen Planungsfehler zugrunde, 25 Prozent gehen auf das Konto von Bauleitung und Koordinierung, 45 Prozent werden in der Bauausführung begangen. So geriet etwa wegen eines Fehlers in der Bauzeichnung eine Innenwand eines neu gebauten Eigenheims in Berlin „nur“ zehn Zentimeter zu kurz – der Schaden schlug aber mit über 2.000 Euro zu Buche. Der erboste Bauherr holte sich Hilfe beim Bauherren-Schutzbund e.V. (BSB). Dieser gemeinnützige Verein weist darauf hin, dass Baumängel oft keine Bagatellschäden sind. So liegen die Kosten für die Mängelbeseitigung in 60 Prozent der Fälle zwar unter 5.000 Euro, fast 36 Prozent jedoch zwischen 15.000 und 50.000 Euro – und damit in einer für private Bauherren existenzbedrohenden Größenordnung. Deshalb rät der BSB allen Bauherren, die Planung, Bauphase und Bauabnahme durch seine unabhängigen Berater begleiten zu lassen. Sie können Fehlerquellen rechtzeitig erkennen, bevor Schäden und daraus resultierende Rechtsstreitigkeiten entstehen. Mehr Infos und Kontakt unter www.bsb-ev.de

Bildquelle: Damit die Freude am eigenen Haus lange währt, sollten Bauherren unabhängige Berater engagieren. Foto: djd/Bauherren-Schutzbund e.V.

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